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VOGE SR4 max Luxury    Stand: 15.05.2026

Handprotektoren

Helmfachverkleidung
Navihalterung
Ladesteckdose
Radabdeckung
Rückenlehne
Kompresserhorn

Nachdem dem Kymco X Tonn, wurde die Begierde nach etwas Moderneres geweckt. Der X Town war schon richtig gut, aber es geht ja immer noch besser. 
Mehr aus einer Laune heraus, habe ich mich nach anderen Rollern umgesehen. Er sollte mindestens 300ccm haben und eine sehr gute und komfortable Ausstattung aufweisen. 
Der Weg führte mich, mehr aus Zufall, zu einem Voge Händler. Der Hersteller sagte mir so rein gar nichts, als hatte ich mich schlau gemacht und musste erfahren, dass der Hersteller Loncin
auch für BMW produziert. Ein "China Kracher" baut für BMW? Das konnte ich zuerst gar nicht glauben... Nach einigen Recherchen musste ich feststellen, dass der Roller sich die gleiche Plattform
wie der BMW C 400 GT teilt. Rahmen, Fahrwerk und der Motor sich vollkommen identisch. Das weckte meine Neugier. Also erst mal sehen, was es denn fürs Geld so gibt.
Ich konnte es fast nicht glauben, ein Roller in Vollausstattung.  Dazu noch, die für mich perfekte Sitzposition. Ich konnte mich nicht zurückhalten und habe ihn dann gekauft...
Es ist mein allererstes Neufahrzeug, das ich mir gekauft habe.


Serienausstattung

Normalerweise starten ja hier meine Umbauten und keine Sorge, mir fällt da auch schon etwas ein. Dazu komme ich aber erst später.
Bei der umfangreichen Ausstattung, will ich diese aber nicht unerwähnt lassen. Bis auf den Tempomat ist alles vorhanden, was man so kaufen kann. Eine Zubehörliste gibt es nicht.
Der Roller wird geliefert mit:
Ein Topcase ist für mich ein Muss, und es durfte auch an diesem Roller nicht fehlen. Ich habe mich dann für ein SHAD SR46 entschieden. Zum einen gefiel er mir von den Proportionen gut
und zum anderen gibt es im Werkszubehör den passenden Träger. Die Montage hat diesmal der Vertragshändler, als Serviceleistung gleich mit übernommen.

Der SR4 ist mein erstes Neufahrzeug und natürlich war ich entsprechend stolz auf meine Roller! Mit drei Kilometer und zwei Minuten Laufzeit auf der Uhr.









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Handprotektoren

Der Voge verfügt zwar über eine ordentliche Griffheizung, aber die Hände werden schon gut vom Fahrtwind getroffen. Also habe kurzerhand ins Zubehörregal gegriffen.
Die Handprotektoren leiten gut den Wind um und die Verwirbelungen haben sich dadurch auch sehr positiv verbessert.
 


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Helmfachverkleidung

Das Helmfach ist ja immer sehr kratzerempfindlich. Aus diesem Grund habe ich dem Fach eine gesteppte Verkleidung verordnet. Jetzt klappert da nichts rum und es sieht wertig aus.
Und da ich einmal dabei war, wurde das Topcase auch passend ausgekleidet.



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Navihalterung

Selbst verständlich brauchte der Roller auch ein Navi. Zum Glück konnte ich alles vom X-Town übernehmen. Die Befestigungskugel habe ich jetzt aber auf der Befestigung
der Handprotektoren gesetzt, da in der Lenkermitte diverse Schalter sitzen. Dazu habe ich noch gleich eine Diebstahlsicherung für die Halterung montiert.
Da ich sowieso eine Spannungsversorgung herstellen musste, hatte ich auch gleich eine Ladesteckdose verbaut.

 

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Ladesteckdose

Man muss ja für den Fall, dass die Batterie an Kapazität verliert, gerüstet sein. Um dem entgegen zu wirken, habe ich an allen meiner Zweiräder eine Ladesteckdose verbaut.
So auch an diesem Roller. Nur die Frage nach dem Einbauort musste geklärt werden. Da sich alle Fächer nur elektrisch öffnen lassen, hatte ich mir einen Ort außerhalb gesucht.
Damit auch alles schön Wasserdicht ist, habe ich auf eine Steckdose aus dem Marinebereich zurückgegriffen. Das Ganze wurde dann sauber an die Batterie geschraubt.




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Radabdeckung

Da Hinterrad ist die reinste Drecksschleuder und das Hinterrad leider nicht abgedeckt. Auf Grund des Helmfachs ist das auch nicht so ganz einfach abzuändern.
Ich habe dann eine Abdeckung vom BMW C 400 GT montiert. Das hat was gebracht und die Einspritzeinheit bleibt nun schön sauber.





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Rückenlehne

Die originale Sitzposition kann man durchweg als entspannt bezeichnen. Allerdings bin ich für jeden cm dankbar. Dabei sollte der Lenker in akzeptabler Reichweite bleiben.
Die wenigen cm konnte ich mir mit einer kleinen Umbaumaßnahme, mit einem passenden Edelstahlblech realisieren.





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Kompresserhorn

Eine laute Hupe kann Leben retten. Die Originale ist da etwas unterdimensioniert. Das geht auch besser, dachte ich mir und habe ein Kompresserhorn eingebaut.
Die baut sehr kompakt, so dass ich diese unter die rechte Verkleidung montieren konnte. Schalter und Relais kam dann nach links, auf der Seite der originalen Hupe.
So blieben die Wege zur Ansteuerung kurz.
 
 

Im Nachhinein musste ich feststellen, das diverse Gegenstände im Handschuhfach den Hupenumschalter immer auf Neutral betätigten. Anfang
Ich habe dann eine Blende, aus einem Deckel eines Limonadenherstellers verbaut. Jetzt ist der Schalter immer noch gut zu bedienen, aber zugleich auch gesichert.



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